Wanderritt Westerwald Wissen

Bei der Ankunft hingen graue Wolken über dem Hof Karseifen. Heidi und Herbert Assenmacher begrüßten uns mit heißem Kaffee und halfen bei der Unterbringung der Pferde. Alle brauchten eine Pause nach der Fahrt über die Hügel des Westerwaldes. So kam es, dass angesichts des trüben und allmählich regenreichen Wetters, am ersten Tag nicht geritten wurde. Stattdessen wurde gegessen, gequatscht und die Route für den nächsten Tag geplant. Die Assenmachers verwöhnten uns mit einem liebevoll zubereitetem Abendessen und sagten uns für den nächsten Tag besseres Wetter vorraus.

Was sich tatsächlich bewahrheitete. Die restlichen drei Tage hat es nur einmal ein wenig getröpfelt, so dass die Regenmäntel die meiste Zeit am Sattel blieben. Alle Strecken verliefen planmäßig. Die Pferde waren vorbildlich und freudig bei der Sache, obwohl die steilen Berge eine Herausforderung waren. Sowas sind die im Kölner Raum lebenden Tiere – und Menschen nicht gewohnt. Deshalb haben wir zur Mittagszeit stets eine ausführliche Pause gemacht, in der getrunken und gespiesen werden konnte.

Viel zu schnell mussten wir den schönen Westerwald wieder verlassen. Wir kommen gerne wieder!